Ein Augenblick zum Eintauchen

Sonnen Auge

Steht ein Augenblick für eine Zeitspanne, in der ich etwas tue, oder entspricht er einer Sekunde? Ist er vorbei, kaum hat er begonnen, oder gleicht er einer Ewigkeit? Vielleicht steht er wortwörtlich für die Zeit zwischen zweimal Blinzeln?

Diesen Augenblick könnte ich anders verbringen, als mir solche Fragen zu stellen. Und doch zieht es mich in ihn hinein, während ich beobachte, wie mich immer neue Augenblicke sanft weiter tragen.

Wenn ich später an diese Momente zurückdenke, ist es egal, auf wie viele Augenblicke ich mich beziehe. Im Nachhinein ist oft nur noch von einem Einzigen die Rede. Was macht ihn erwähnenswert, so besonders? Und was geschieht, wenn ich ihn später zurück hole und noch einmal in ihn eintauche? Ist es dann ein neuer Augenblick oder nach wie vor der Alte?

Steht er einfach dafür, was ich in einem bestimmten Moment erlebe, egal wann es stattfindet? Kann etwas einen Augenblick lang so sein und im Nächsten ganz anders? Ich glaube, dass jeder Zeitpunkt alles enthält, was sein könnte. Mit dem Fokus wählen wir aus, worauf wir die Aufmerksamkeit richten, und erleben dann die entsprechende Realität.

Ist der Augenblick dann vielleicht weniger zeitgebunden, als wir meinen? Ist ein Augenblick eventuell eine Gelegenheit, die wir ergreifen, um bewusst zu sein? Ein Moment, in dem wir uns einfach berühren lassen von etwas, das gerade passiert?

Dieser Artikel wurde am 9.September 2013 von Marina Bär in der Kategorie Kreatives veröffentlicht.
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Einladung zum Eintauchen ins Jetzt

Water_drop,_standing

Hallo, ich bin ein Text, der dich einlädt ins Jetzt mitzukommen. Nicht in das, was sein könnte, sondern in das, was ist. Bereit?

Dort, wo du gerade stehst, sitzt oder liegst, befindet sich dein Körper. Könnte sein, dass er da ziemlich alleine und leer ist. Vielleicht ist er etwas angespannt. Wenn du denkst, dass er entspannt ist, dann fühl einmal nach und versuche mindestens etwas zu finden, was unter Spannung steht. Beobachte, was genau deine körperliche Hülle aufrecht hält. Ist es Kraft, ist es anstrengend, leicht oder fühlst du nichts?

Stell dir vor, wie dieser Körper von der Erde getragen wird, so dass du ihn nicht halten musst. In dieser Leichtigkeit lässt du dich achtsam in ihn hineingleiten. Du kannst fühlen, wie die Punkte, die in Kontakt sind mit dem Boden, schwerer und schwerer werden. Dein Bewusstsein plätschert in die Hülle und füllt deinen Körper auf, während sich all deine Aspekte im Jetzt vereinen.

Das Jetzt ist keine Ziffer, noch gleicht es einer Vorstellung. Es wird erfahrbar, wenn du in deinem Körper bist. Wenn du spürst, sinnlich wahrnimmst, dass du da bist. In dieser Präsenz bist du ganz bei dir, bist du ganz du.

Diese Momente kannst du dir schenken, wann immer du es wählst. Sie werden dich mit Liebe erfüllen, wenn du zulässt. Niemand kann sie dir wegnehmen, sie gehören einzig und alleine dir. Ob es während eines achtsamen Atemzuges geschieht, oder einer mehrminütigen Auszeit, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass du mit dir bist.

Dieser Artikel wurde am 1.September 2013 von Marina Bär in der Kategorie Einladungen veröffentlicht.
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Manchmal und jetzt

Manchmal haut sie mich fast um, die Lust etwas sinnlich ausdrücken zu wollen. Manchmal ist ein oraler Wortsprudelerguss zu wenig um zu sagen, was mir auf dem Herzen liegt. Manchmal passt so viel Ausdruck, wie ich gerne ausdrücken möchte, weder in Worte noch in Gesten. Manchmal fühle ich mich so voll, dass nicht einmal Zerplatzen etwas bringt.

Dabei vergesse ich zu atmen, ich vergesse, wer ich bin, dass ich einen Körper habe, mit dem ich sicher auf der Erde stehe. Es kommt mir nicht in den Sinn, dass es in mir etwas Wahrhaftiges gibt, das einfach sein kann ohne Aspekte von sich zu unterstreichen oder mit Ausrufezeichen zu versehen.
Dieses reine ich gleicht einem Meer der Liebe, einem Ozean der Freude und ist Bewusstsein, das seine Erfahrung geniesst. Es fühlt sich nicht aufgefordert etwas zu tun, weil es ist, wie es ist. Jetzt, in diesem Moment.

Ich atme. Das „Manchmal“ ist verschwunden. Ich bin angekommen, da, wo ich sein will. In mir, mit mir. Da, wo es keinen Ausdruck braucht um etwas zu zeigen und Explosionen nicht existieren. Da, wo alles frei ist, unverzerrt und klar.Nicht nur manchmal, sondern jetzt.

Dieser Artikel wurde am 26.November 2012 von Marina Bär in der Kategorie Erfahrungen veröffentlicht.
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Achtung, fertig, Jetzt!

Lieber Mensch, jetzt ist die Zeit, in Deine eigenen Gefühle und Intuition zu vertrauen. Du bist nicht nur Dein physischer Körper. Es gibt etwas in Dir, was darüber hinaus geht. DU gehst darüber hinaus. Wenn dieses Etwas in Dir, ob Du es als Deine Seele, Dein Herz oder Dein göttliches Selbst bezeichnest, bei Nachrichten von Aussen ein Gefühl von Freude oder Neugierde auslöst, ist es an der Zeit, dem mehr Beachtung zu schenken als Deinen alt eingesessenen Gedanken oder Worten anderer.
Was ist Deine persönliche, tiefe Wahrheit? Öffne Dich, sei empfänglich für das, was in Dir ist. Es ist Deine Wahrheit.
Du bist es Wert, Deine Wahrheit zu achten. Vertraue.
Wir leben in einer umwälzenden Zeit, die viel Veränderung mit sich bringt. Es ist hilfreich, alte Strukturen und Ideen gehen zu lassen und Dich dem Neuen vertrauensvoll zu öffnen. Was sollte denn schon Schlimmes geschehen? Wir leben in einer Zeit der Kriege, Verschwörungen, Geheimnisse, beuten die Natur aus, verleugnen uns selbst, erkennen nicht unser wahres Selbst, übernehmen keine Selbstverantwortung, sind gestresst, unglücklich und in Angst.
Stell Dir einmal vor, dass sich alles zum Guten wendet. Bist Du bereit das anzunehmen? Das heisst nicht, dass Du nicht mehr durch Gefühle der Angst, Trauer, Wut oder Verzweiflung gehen musst. Es heisst, dass Du Dich öffnest für das Licht, für Dich selbst. Dass Du ja sagst zu dem, was Du bist und dabei Dinge anschauen kannst, die Dich noch daran hindern. Du bist der einzige, der diese Wahl für Dich treffen kann. Keine Entscheidung ist auch eine, nämlich weiter darin zu verhaften, wo Du schon lange drin steckst. Kannst Du das annehmen?
Höre auf Dein Herz, Deinen Körper, Deine Seele und lass Dich führen auf Deinem Weg. Du bist unendlich geliebt. Es gibt viele Freunde, Helfer und Wesenheiten, die keine physischen Körper besitzen. Aber sie existieren, genau wie Du auch, auf feinstofflicher Ebene. Sie sind hier um Dir zu helfen. Bitte Sie einfach darum, sag ihnen was Du brauchst, wenn Du alleine nicht aus der Zwickmühle heraus zu kommen scheinst. Tausche Dich mit Deinen Freunden aus, rede über Deine Erfahrungen, höre den Menschen zu, die Dein Vertrauen in Dich in irgend einer Weise unterstützen.
Wir sind jetzt hier, um gemeinsam durch diese Zeit zu gehen. Es wird viele Überraschungen geben. Wir sind hier, weil wir es meistern können, weil wir die nötigen Voraussetzungen mitbringen. Wir erschaffen eine neue Welt. Wir sind die neue Welt. Wie schaut Deine Welt aus?
Du kannst es Dir schwer machen und gegen das Neue kämpfen, es vielleicht über eine gewisse Weile ignorieren und verleugnen. Aber das Neue kommt. Es ist sogar schon da. Bediene Dich am Büffet der unbegrenzten Möglichkeiten, die Dein Herz und Deine Seele erfüllen werden und freue Dich! Lass die Freude in Dein Leben und staune darüber, was es Dir alles bietet.

Dieser Artikel wurde am 3.Februar 2012 von Marina Bär in der Kategorie diverse Texte veröffentlicht.
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Bedeutende Zeiten

Wir alle können es auf irgend eine Weise spüren, die einen geben sich hin, andere kämpfen und wieder andere leben normal weiter. Es wird bewusst festgestellt, dass etwas Mächtiges am Geschehen ist oder man weiss es eben unbewusst. Egal wo man steht, wer man ist und was man tut, die Energieerhöhung geschieht, und zwar genau jetzt.

Eine nicht aufhaltbare Erleuchtungswelle ereilt unser Sein. Dort wo Schatten war, dringt Licht ein. Es war noch nie so hell, dass wir unsere inneren Zimmer und die Welt so schnell aufräumen konnten wie jetzt. Es war noch nie so hell, dass wir Dinge, die wir nicht sehen wollen, nicht mehr verdrängen konnten. Was für bedeutende Zeiten!

Der Wandel geschieht jetzt. Bewusstsein dehnt sich aus, neue Energien kommen auf die Erde.

 


Die Freude ist da, wo das Herz sich öffnet

Dieser Artikel wurde am 6.Dezember 2011 von Marina Bär in der Kategorie Aktuelles veröffentlicht.
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