Wann schlägt die Uhr endlich Freiheit?

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Wann springt der Zeiger endlich auf die volle Stunde, in der alles Alte aufgelöst ist, keine Muster aus der Vergangenheit, keine Vorstellungen von Sein sollen mehr existieren? Wann hält uns das letzte Mal etwas, was wir eigentlich gar nicht sind, davon ab, das zu tun, was wir uns aus tiefster Seele wünschen?

Wann entscheiden wir, dass es einfach jetzt geschehen soll? Wann sind wir bereit, die Fülle zu ernten, sie zu ertragen? Wann wechseln wir von Schmerz zu Freude? Wann geschieht das alles, wie von Zauberhand, ganz leicht, aus dem Innern heraus?

Wann, wenn nicht jetzt, lassen wir einfach geschehen, um in der Erfahrung bewusst zu werden? Die Stunde der Freiheit beginnt jeden Augenblick. Nicht, in dem wir sie uns vorstellen, nicht, in dem wir darüber nachdenken. Wenn wir wollen, können wir uns einfach frei fühlen, alles zu sein, was wir sind. Aus diesem Zustand heraus ist das Leben nicht mehr ein Tun, sondern ein sich Beschenken lassen. Und das ist das, was jeder, der diesen Wunsch in sich hegt, hier auf der Erde in diesem Leben erwarten darf.

Die Freiheit ist der Weg, den wir gehen und der wir gleichzeitig sind. Auch wenn er grundsätzlich immer da ist, können wir uns über die Beschränkung von Steinen und Gruben wundern, uns fragen, wann wir endlich ankommen und wie es dort sein wird.
Doch die Antwort in Form eines wissenden Gefühles tragen wir tief in uns drin. Es ist einfach da, wie der Weg. Es fragt weder nach Ort noch Zeit. … Wann beginnen wir damit, es zu achten und ihm Vertrauen zu schenken?

Dieser Artikel wurde am 4.Juni 2014 von Marina Bär in der Kategorie diverse Texte veröffentlicht.
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Ruf der Freiheit, Wind of Change

Menschen erheben ihre Stimmen. Sie lassen ihre Herzen sprechen, mehr und mehr lösen sich die Barrieren des Schweigens auf und machen Platz für den Klang der Freiheit.

Es sind nicht nur die physischen Wände, die allmählich zusammen brechen. Es sind vor allem die inneren Mauern, die sich auflösen und das Licht, die Essenz einer jeden Seele in ihrer prächtigen Schönheit preisgeben.

Der Ruf der Freiheit ist nicht länger ein still gelebter Traum. Die Sehnsüchte haben den Weg in die Realität geebnet. Vereint erzeugen sie riesige Ströme der Manifestation.

Es ist das Rohr der erwachten Seelen, das spricht. Diese Erkenntnis, dass niemand alleine ist und wir alle im selben Boot sitzen. Das Gefühl der Verbundenheit mit etwas Grösserem. Nicht länger bleiben Worte und Taten im Verborgenen versteckt, sie zeigen sich der Welt, die mit grossen Augen die Veränderung willkommen heisst.

Liebe erwachende Mitmenschen, es ist schön mit euch im selben Boot zu sitzen und auf der Welle der Ausdehnung zu reiten. Ich find’s toll, wenn ihr die Stimme eures Herzens sprechen lasst. Es ist wunderbar in euren Augen zu sehen, wie ihr mehr und mehr ankommt, in eurer wahren Grösse erwacht und eure ganze Präsenz fühlbar wird. Danke, dass ihr hier seid.

Die Segel sind gesetzt, zielgerichtet surfen wir die Welle der Veränderung, der Taten und Handlungen und erfreuen uns über die Gischt, die unsere freudigen Körper sanft liebkost.

Dieser Artikel wurde am 30.Juni 2013 von Marina Bär in der Kategorie diverse Texte veröffentlicht.
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