Die Energie steigt und stiegt

Libelle

Die Energie erhöht sich, der Ausdruck verändert seine Form. Er wird klarer und leichter. Entsprechend geht es rund zu und her hier auf der Erde. – Nicht immer gleich in Richtung Klarheit und Leichtigkeit, denn Mensch neigt dazu, sich gegen das Offensichtliche zu wehren. Aber, was mit der Veränderung mitfliesst, ist gebettet auf diesem einfachen Fundament. Was im Aussen geschieht, hat in diesem Artikel jedoch keine Priorität. Meine Aufmerksamkeit richtet sich auf die Selbstverwirklichung, auf den Einzug des höheren Selbst, das ins Alltagsbewusstsein integriert werden will.

 

Was bedeutet das?

Früher war es möglich, Spiele zu spielen, sich etwas vorzumachen und Dinge beim falschen Namen zu nennen. Ebenso konnte man Tatsachen nicht beachten und dabei unbeschwert der Ablenkung vom eigenen Sein frönen. Damit ist jetzt Schluss. Falls in deinem Leben gerade „alles“ schief läuft, du gestresster bist als sonst und öfters an deine Grenzen stösst, als dir lieb ist, dann ist es Zeit, dein Bewusstsein nach innen auszudehnen und dabei die Aufmerksamkeit auf dich selbst zu richten. Dein Selbst bringt Energien mit sich, die dich ermächtigen, alle Unausgeglichenheit in dir in Einklang zu bringen. Du hast die Möglichkeit, das im Hier und Jetzt zu nutzen, oder es sein zu lassen. Du entscheidest.

 

Was kannst du tun, damit es dir gut geht?

Höre auf, dich gegen das, was ist, zu wehren und übernehme Verantwortung für dich, deinen Frieden und innere Ausgeglichenheit. Du bist auch dein höheres Selbst, ebenso wie der Alltagsmensch, der davon keine bis wenig Ahnung hat und oftmals schwerfällig mit der Veränderung ringt. Das Wissen um diese Tatsache löst nicht deine Probleme, aber das Zulassen, von allem, was sich dir auf deinem Weg zeigt, erleichtert den Alltag.

In Kontakt zu sein mit deinem Selbst, und das Leben aus diesem Zentrum heraus zu leben, schenkt dir die nötige Ruhe, der Bewegung gelassener entgegen zu sehen. Es ist, als wärst du das Sturmauge, in dem alles still ist, während um dich herum die Winde toben. Durch das Eintauchen in dich wechselst du von der Betroffenheit in den Beobachter, der alles einfach erlaubt und geschehen lässt.

 

Es geht um das Ja zu dir

Du bist auch höheres Bewusstsein, das weiss und einfach ist. Es scheint vielleicht im Verborgenen zu existieren, weil du noch keinen greifbaren Kontakt zu ihm lebst, aber es ist jetzt hier. Wenn du dich dafür öffnest, teilt es mit dir sein Wissen, es bereichert dein beschränktes Sein mit Freiheit und Gelassenheit. Das Tor zur inneren Wirklichkeit weitet sich mit der Absicht, Wahrheit in dir zu finden. Du wanderst auf den Wegen deiner inneren Räume, solange du zulässt, was sich dir zeigt. Allem, was du mit einem Ja begegnest, ist Ausdruck deiner Verbundenheit mit dir, deinem wahren Selbst.

Solange du diese Zustimmung nicht lebst, den Frieden mit dem, was du bist, nicht findest, wirst du mit deinen Beschränkungen konfrontiert. Sie sind geduldig mit dir und schenken dir die Möglichkeit, sie eines Tages zu erkennen und anzunehmen. Dein Nein ist ein Anzeichen dafür, dass du dich mit etwas im Aussen identifizierst, das du nicht bist.

 

Was hat Energie mit dem Ganzen zu tun?

Dich gegen das, was ist – also dich selbst – zu wehren, kann ganz schön anstrengend sein. Vor allem, weil deine Energie grundsätzlich dazu da ist, dir zu zeigen, wer du bist. – Wozu sonst erhöht sich die Energie? Es geschieht, damit du leichter in deiner Freiheit erwachen kannst, wenn du es wählst. Diese Energie dient dir, damit dein höheres Selbst sich hier auf der Erde verwirklichen kann.

Deine Energie ist Ausdruck von dem, was du bist. Sie ist DER Ausdruck schlechthin. Es ist tatsächlich so einfach, dass wir es leicht übersehen. Wenn du wissen willst, wer du bist, dann betrachte deine Energie aufmerksam. Sie zeigt dir, wo du gerade stehst. Jeder Ausdruck, ob körperlich, emotional, mental oder spirituell, ist eine Art Momentaufnahme von dem, womit du dich gerade identifizierst. Da, wo deine Aufmerksamkeit ist, findest du Erkenntnis. Wenn du bewusst mit deinem Fokus umgehst und dich für die Erfahrung öffnest, wächst du in deine wahre Grösse hinein.

 

Entwickle dein Selbstbewusstsein

Und glaube mir, auf diesem Weg entdeckst du weit mehr Erfreuliches, als du dir jetzt vorstellen kannst! Und du wirst in der Konfrontation mit deinen Ängsten durch manch dunkles Tal wandeln und dich vielleicht wie ein verlorenes Nichts fühlen. Aber genau diese Stunden sind es, die dich aus deiner Reserve locken und dir zeigen können, dass du weit mehr bist, als du meinst.

Es liegt an dir, dich für die Energie zu öffnen, und durch bewusstes Wahrnehmen zu erkennen, wie sie dir dient. Übernimmst auch du Verantwortung für dich selbst, indem du lernst, das anzunehmen, was du wirklich bist? Bist du bereit, hinter deine Beschränkungen zu blicken um zu entdecken, was du auch bist? Du bist nicht der, der herumgeschleudert wird von etwas, das du nicht benennen kannst. Du bist der, der wählt.

Wenn du auf diesem Weg Unterstützung brauchst, findest du sie hier auf dieser Seite. Oder du gehst bewusst mit dir in Kontakt, wobei ich dich mit passenden Impulsen gerne persönlich begleite.

 

Dieser Artikel wurde am 10.Oktober 2015 von Marina Bär in der Kategorie Aktuelles veröffentlicht.
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Bewusstsein erzählt eine Geschichte

Cell-Division

 
Von der Ausdehnung durch Teilung zur Erfüllung in der Vereinigung

Es war einmal ein Bewusstsein, das einfach existierte. Im ewigen Sein kam Langeweile auf und so schuf es ein Gegenüber, indem es sich teilte. Sie sahen jeweils den anderen im Bewusstsein, dass sie selbst es waren, in den sie blickten. Auch das hatte nach einer gewissen Zeit seinen Reiz verloren und so entschieden sich die beiden unabhängig von einander, sich weiter zu teilen. Getragen vom Spass an der Erfahrung und dem neuen Input, den die Teile wissensdurstig konsumierten, vollzogen sich unzählige weitere Trennungen. Man könnte sagen, dass es sich unüberschaubar verzettelt hat. Einige Aspekte behielten das Wissen um ihre Herkunft, während andere sich so weit davon entfernt hatten, dass sie völlig vergassen, wer sie waren und weshalb sie existierten. Doch auch sie griffen auf ihre „angeborene“ Fähigkeit zurück, sich zu teilen. Dadurch schufen sie neue Möglichkeiten, um sich selbst zu erkennen. Nicht allen Aspekten blieb das Wissen ihrer Herkunft erhalten, und so versanken sie in der Abgeschiedenheit ihres allein Seins.

 
Bewusstsein wächst durch Erfahrung

Nichts desto Trotz schlummerte in jedem Aspekt, jedem einzelnen Teil, der Funke vom Anfang. Dieses Wissen verschwand zwar gelegentlich in der Vergessenheit, die Verbindung selbst war jedoch niemals unterbrochen. Auf diese Weise lebte die Ahnung, dass da noch mehr sein kann, in der Tiefe des Bewusstseins weiter. Während einige Aspekte nicht darauf reagierten, öffneten sich andere für die Impulse aus dem eigenen Sein. Sie begaben sich auf die Suche nach dem scheinbar Verlorenen und entdeckten es zu ihrer Überraschung in allem, was sie erlebten. Mit dieser Motivation gingen sie weiter in die Ausdehnung. Nach und nach wuchs die Erkenntnis, dass sie die Teile, die sie von sich selbst getrennt hatten, zurückholen und integrieren konnten. Allmählich erwachten diese Aspekte in ihrer Einheit.

 
Von der Quelle zum individuellen Bewusstseinskörper

Ein neues Bewusstsein war geboren, das durch unterschiedliche Erfahrungen zu einem individuellen Körper zusammenwachsen durfte. Die Ausdehnung erfolgte nicht mehr durch Teilung, sondern erfüllte sich in der Vereinigung unterschiedlicher Aspekte. Diese Körper blieben nicht in der Abgeschiedenheit ihrer Existenz verloren, sie erinnerten sich mit der Zeit an das, was sie sind, weil sie sich erkannten. Ebenso wenig dachten sie, dass sie der alte Ursprung seien, denn ihre Entwicklung durch gesammelte Erfahrungen ging weit darüber hinaus. Für sie war plötzlich alles neu. Sie waren neu. Sie wuchsen und dehnten sich weiter in unbekannte und unerforschte Gebiete aus, tauchten in die neuen Möglichkeiten ein und erfreuten sich ihrer Existenz.
 
 
 

Dieser Artikel wurde am 26.März 2015 von Marina Bär in der Kategorie Kreatives veröffentlicht.
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Vier Bewusstseinsgruppen

Kürzlich wurde ich von der Idee aufgerüttelt, die Menschen grob in vier Bewusstseinsgruppen aufzuteilen um anhand eines Beispiels aufzuzeigen, wie sie sich voneinander unterscheiden. Da man Menschen jedoch nicht einfach in Schubladen schieben und allgemeingültige Aussagen über sie machen kann, war es herausfordernd, auffallendes aus den Gruppen heraus zu kristallisieren. Natürlich fliesst alles ineinander und Mensch ist nie entweder oder. Hier geht es weder um Verallgemeinerungen noch um Beurteilung. Es geht vielmehr um das Gesamtbild, die zugrunde liegende Energie und die Möglichkeit, den Blickwinkel zu wechseln. – Nicht nur wir selbst, sondern alles was uns umgibt und begegnet, ist so viel mehr als viele es sich eingestehen. Ich hatte auf jeden Fall meinen Spass damit und hoffe auch du.

Und das ist dabei herausgekommen… (einfach das Bild anklicken)
vier Bewusstseinsgruppen

Dieser Artikel wurde am 6.Juli 2013 von Marina Bär in der Kategorie Kreatives veröffentlicht.
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Wir sind, weil wir existieren. Erfahrendes Bewusstsein

Irgendwie ist das, was mir gerade vorschwebt, etwas komplex. Es zeigt sich zwar in einem klaren Bild, aber sobald ich es beschreiben will, finde ich keine Worte dafür. Darum freue ich mich immer wieder über den Segen, dass wir eine freie Wahl haben. Ich wähle nun einen schriftlichen Ausdruck für meine Wahrnehmung zu finden, die dem kleinen Menschen etwas über seine tatsächliche Grösse vermittelt.

Alles folgt einem natürlichen Fluss, es ist ein ständiges Vibrieren und Bewegen von freier Energie. Ausdruck in seiner reinsten Form. Diese Energie existiert, weil Bewusstsein die Entscheidung getroffen hat, sich selbst zu erfahren. Beide Grundelemente geniessen auf der Erde den Tanz der Liebe. Die meisten Menschen schlummern noch hinter einem Schleier, der sie abhält diese Einfachheit zu erkennen.

Eigentlich sind wir neugierige Bewusstseinskörper (eine grosse Seifenblase), die auf der Erdebene einen physischen Ausdruck gewählt haben um sinnlich zu erfahren. Bislang leben wir nur einzelne Aspekte (kleine Blasen) unserer wahren Identität. Als Aspekt wird eine einzelne Teilerfahrung (Blubberbläschen) des Bewusstseins bezeichnet, die sich in eine x beliebige Dimension ausdehnt. Dem Rhythmus der Weiterentwicklung folgend, bilden sich ständig neue Erfahrungsblasen, die gelöst von der Einheit, jedoch weiter in ihr existierend, ein Eigenleben mit individueller Dynamik entwickeln. Sie verteidigen ihre Grenzen oder vertiefen sich in sich selbst.

Damit diese Aspekte wie Seifenblasen irgendwann zerplatzen und ihren Inhalt zurück in die Einheit geben können, braucht es die Erkenntnis, dass sie Teil von etwas Grösserem sind und es immer schon waren. Der Moment der Selbsterkenntnis erglüht in einem Liebes Feuer, das die Blase verpuffen und ihre gesammelten Erfahrungen im grossen Bewusstseinskörper integrieren lässt. Dieses Verschmelzen kann während eines einzigen Atemzuges geschehen, wenn man wählt es anzunehmen.

Zur Zeit findet auf der Erde ein regelrechtes Befreiungsspektakel statt. Unzählige Aspekte kehren dahin zurück, wo sie hingehören. Sie wollen erkannt werden, als das was sie sind, um von ihren Beschränkungen erlöst zu werden. Ob man nun wahrnimmt, was Sache ist oder nicht, dieser Prozess findet jetzt statt. Im Grossen, wie im Kleinen. Und es betrifft jeden von uns.

Was immer von deinem Wachbewusstsein empfangen wird, es zeigt dir, was du neben deiner aktuellen Wahrnehmung auch noch bist. Die Annahme und das Verschmelzen mit diesen Aspekten lässt dich in deiner Ganzheit erwachen. Betrachte die sich zeigenden Aspekte, sehe sie als Teil von dir und wisse, dass du viel mehr bist als diese einzelne Erfahrungsblase.

erde sonne galaxie sirius

Dieser Artikel wurde am 1.Juni 2013 von Marina Bär in der Kategorie diverse Texte veröffentlicht.
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Bewusstsein kommuniziert

Im folgenden Artikel gehe ich auf zwei Bewusstseinsstimmen ein, die sich ausdrücken wollen. Darf ich vorstellen: Persönliches und seelisches Bewusstsein. Die zwei Aspekte erzählen, was ihnen wichtig ist.

„Hallo, ich bin das persönliche Bewusstsein. Ich bin hier, um zu überleben, denken sich die Meisten. Nun ja, das ist eine Art meines Ausdruckes. Ebenso bin ich hier, um mich an Normen zu halten, da sie mir Stabilität geben. Egal, ob ich wähle mich als verletztes Häufchen Elend zu fühlen oder einen tollen Erfolgstypen spiele, ich schaffe meine Realität aufgrund von gesammelten Erfahrungen, an deren Ausgang ich mich kleinlich orientiere. Es gibt Grenzen, innerhalb derer man sich aufhalten und erfahren kann. Wer sich gegen diese Grenzen aufbäumt oder sie gar überschreiten will, wird bestraft. Ich habe viele Gesichter und Stimmen, die ausdrücken, was richtig und was falsch ist.
Es gibt nur mich, alles andere ist Humbug und unwahr. Damit das klar ist, ich bin mächtig und sorge dafür, dass das auch so bleibt.“

Dem gibt es von meiner Seite noch etwas hinzuzufügen. Das persönliche Bewusstsein ist ein wunderbarer Ausdruck für göttliches Bewusstsein, das vergessen hat, wer es ist. Es hat sich auf den Weg gemacht um Erfahrungen auf der physischen Ebene der Erde zu sammeln. Jedes Individuum lebt in seiner Geschichte und spielt eine eigene Rolle. Was immer das Bewusstsein wählt, es geschieht. Erfahrung um Erfahrung geht es um Ausdehnung und Wachstum. Wenn es sich erinnert, verschmilzt es mit dem seelisch-göttlichen Aspekt und empfindet sich als multidimensionale Einheit.

Die Bezeichnung persönliches Bewusstsein lässt ahnen, dass es sich mit dem einzelnen Menschen im sterblichen Körper identifiziert. Es existiert, solange der Körper lebt. Der Mensch ist aber mehr als das! Er kann das Seelenbewusstsein zu sich einladen, das ihn mit seiner Göttlichkeit verbindet. Es sammelt ebenso Erfahrungen und dehnt sich ständig aus. Dieses Bewusstsein schwingt auf einer höheren, der feinstofflichen Ebene. Seine Energie ist klar, leicht und frei.

„Hallo, ich spreche aus dem Raum des Seelenbewusstsein. Es ist schön, mit dir in Kontakt zu sein und zu sehen, wie du offen bist für meine Worte, meine Energie.
Ich bin ein Teich voller Erfahrungen, ein tiefer See der Erkenntnis und Ruhe. Ich zeige mich dir in der Art, wie du mich wahrnehmen kannst. Wir sprechen die selbe Sprache, du kannst mich fühlen und mir vertrauen, denn ich bin auch du. Es sei denn, deine Zweifel erklären mich für Nichtig. In diesem Fall ist es deine Wahl, auf der Ebene des persönlichen Bewusstseins zu bleiben. Das ist total okay! Ich unterstütze alle deine Entscheidungen und stehe immer hinter dir. Danke, dass du das trotzdem liest.
Ich liebe es sinnlich zu sein, mit dem Körper zu verschmelzen und durch das Leben zu tanzen. Momente, in denen du dir Zeit nimmst mit mir zu sein, haben etwas Ekstatisches für mich. Den Wind auf der Haut zu fühlen, die wunderschöne Schwere der Erde einzusaugen, mit den Energien zu tanzen und in den Augen der anderen die Schönheit des Menschseins zu sehen, das sind Dinge, die mich beflügeln, bei denen auch du erfüllt bist – mit mir und allem was du bist.
Falls du, lieber Mensch, nach Antworten suchst, das Gefühl haben solltest alleine zu sein, so lade mich ein, zu dir in den Körper zu kommen. Fragen weichen einem Gefühl von Wissen, das aus dir zu kommen scheint.
Ich bin das, was sich dir offenbart, wenn du hinter die Mauern des persönlichen Bewusstseins blickst. Wenn du atmest und entspannst, öffnen sich Tore in deine tieferen Wahrheiten.
Da ich deine Verbindung zu den höheren Seinsbereichen bin und auf subtile Weise mit dir kommuniziere, bedarf es deiner Entscheidung mich fühlen zu wollen, um im Lärm und der Hektik des Alltages einen Raum für unsere Zweisamkeit zu öffnen. Lasse dich nicht aufhalten, wenn Zweifel dich daran hindern wollen. Sie möchten einfach gehört werden, du brauchst ihnen nicht zu folgen. Je öfter du dich mit mir bewusst verbindest, je stärker wird das Vertrauen in dich und mich als Eins.“

Dieser Artikel wurde am 16.November 2012 von Marina Bär in der Kategorie Aspekte erzählen veröffentlicht.
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